AUF­TRAGS­AR­BEI­TEN

Mich begeis­tert es, die Ide­en von Men­schen gestal­te­risch umzu­set­zen oder sie mit ihnen zusam­men zu ent­wi­ckeln. Dabei nut­ze ich ana­lo­ge und digi­ta­le Mit­tel. Ger­ne set­ze ich auch Dei­ne Ide­en um – egal, ob im Bereich Zeich­nung, Illus­tra­ti­on, Design oder Male­rei. Auf die­ser Sei­te kannst Du Dir einen Ein­druck mei­ner bis­he­ri­gen Auf­trags­ar­bei­ten machen. Ich wün­sche Dir viel Spaß dabei!

Zeich­nun­gen

Die­ses Por­trät gab ein Freund des dar­ge­stell­ten Paa­res als Hoch­zeits­ge­schenk bei mir in Auf­trag. Als Vor­la­ge dien­ten mir ver­schie­de­ne Fotos der Bei­den.

Als ganz per­sön­li­ches Weih­nachts­ge­schenk für ihre bes­te Freun­din ließ eine jun­ge Frau die­sen Comic bei mir erstel­len, der dar­stellt, wie und wann sich die Bei­den ken­nen­ge­lernt haben.

Ein Tür­schild mit den Namen aller Fami­li­en­mit­glie­der galt es hier auf char­man­te und spie­le­ri­sche Art umzu­set­zen. Auch die­ses wur­de als Geschenk in Auf­trag gege­ben.

Der Musi­ker Robin Bam­berg frag­te mich bezüg­lich sei­nes Albums „Lost“ für eine Illus­tra­ti­on an. Dabei ent­stand die­se rau­chen­de Frau als Album-Cover.

Die­ses Haus in Ber­lin zeich­ne­te ich anhand der Vor­la­ge ver­schie­de­ner Foto­gra­fi­en und Haus­an­sich­ten. Der Auf­trag­ge­ber ließ die Zeich­nung für einen Freund als Geburts­tags­ge­schenk anfer­ti­gen, der 30 Jah­re in dem Haus gewohnt hat­te.

Die­se Zeich­nung im Comic-Stil stellt die Hel­din des 1968 erschie­ne­nen Kult-Films „Bar­ba­rel­la“ dar. Die Zeich­nung vek­to­ri­sier­te ich im Anschluss, sodass sie auf jeg­li­che Print- und Tex­til­me­di­en gedruckt wer­den konn­te. Das bedruck­te Bar­ba­rel­la-T-Shirt war ein Geschenk der Auf­trag­ge­be­rin für ihren Freund, einen Film- und Jane Fon­da-Lieb­ha­ber.

Für das Web­de­sign des von der Kul­tur­stif­tung des Bun­des geför­der­ten Pro­jekts „Dorf­ki­no ein­fach mach­bar“ erstell­te ich drei Icons um die Start­sei­te the­ma­tisch zu unter­glie­dern und in punc­to Nut­zer­freund­lich­keit, Über­sicht­lich­keit und Klar­heit zu opti­mie­ren.

Die­se Zeich­nung wur­de als Geschenk erstellt. Der Auf­trag­ge­ber lie­fer­te mir dabei ganz genaue Vor­ga­ben, wie der Name, die Her­kunft und die Vor­lie­ben sei­ner Bekann­ten „Nik­ki“ bild­lich umge­setzt wer­den und wel­che Ele­men­te wie ange­ord­net wer­den soll­ten.

Logo-Design

Für eines der Ber­li­ner Fami­li­en­zen­tren, das Fami­li­en­zen­trum “Fir­le­FANz” (heu­te „Maten­zei­le“) in Ber­lin Lich­ten­berg, ent­wi­ckel­te ich 2016 die­ses Logo, das neben den Kri­te­ri­en Freu­de, Spiel und Krea­ti­vi­tät die beson­de­ren Res­sour­cen des Zen­trums – einen gro­ßen Gar­ten mit Spiel­platz und vie­len Pflan­zen, her­vor­hebt.

Für das von der Kul­tur­stif­tung des Bun­des geför­der­te Pro­jekt “Dorf­ki­no ein­fach mach­bar” ent­wi­ckel­te ich das Logo- und Cor­po­ra­te Design. Das Pro­jekt ermög­licht es Inter­es­sier­ten bun­des­weit, selbst Kino­ver­an­stal­tun­gen durch­zu­füh­ren, eine Spiel­stät­te auf­zu­bau­en und Kino­fil­me zu zei­gen – ein­fach und unkom­pli­ziert. Dies soll­te sich im Logo wie­der­spie­geln.

Die in Ber­lin ansäs­si­ge, gemein­nüt­zi­ge Gesell­schaft “Die Erfah­rungs­ex­per­ten” setzt sich für einen Wan­del des all­ge­mei­nen Bil­des von Kri­sen- und Psych­ia­trie­er­fah­re­nen ein. Ehe­mals Betrof­fe­ne unter­stüt­zen hier­bei Men­schen, die sich aktu­ell in einer Kri­se befin­den, und zwar mit ihren per­sön­li­chen Erfah­run­gen, die sie zu Exper­ten auf die­sem Gebiet machen. Da ich die­se Initia­ti­ve sehr sinn­voll fin­de, freu­te ich mich beson­ders über die­sen Auf­trag.

Auch für mich selbst und mei­ne gestal­te­ri­sche Arbeit ent­wi­ckel­te ich ein Logo. Wich­tig für mich waren hier­bei die für mei­ne Arbeit zen­tra­len Kri­te­ri­en Schlicht­heit, Redu­zie­rung und Ele­ganz sowie der Bezug zur ana­lo­gen Zeich­nung.

Post­kar­ten

Ein Ber­li­ner Schmuck­la­bel gab die­se Jugend­stil-Post­kar­te bei mir in Auf­trag. Sie wird an beson­de­re Kun­den ver­sen­det um sie zu exklu­si­ven Events ein­zu­la­den.

Auch die­se Post­kar­te wird als Ein­la­dung ver­sen­det, und zwar von einer bran­den­bur­gi­schen Zahn­arzt­pra­xis, die ihre Pati­en­ten ein­mal pro Jahr an die bevor­ste­hen­de Pro­phy­la­xe-Unter­su­chung erin­nert. Dem Auf­trag­ge­ber war es wich­tig, dass ein hoch­wer­ti­ges Pro­dukt kre­iert wird, wel­ches das The­ma Zahn­pfle­ge ästhe­tisch umsetzt und auch unab­hän­gig davon als far­ben­fro­he Zeich­nung funk­tio­niert.

Die­se Post­kar­te wur­de von einer jun­gen Frau in Auf­trag gege­ben. Sie woll­te ihrem Part­ner eine per­sön­li­che, roman­ti­sche Kar­te zu Weih­nach­ten sen­den, die jedoch nicht kit­schig ist. Des­halb ent­schie­den wir uns für den Comic-Stil, der dem Gan­zen ein char­man­tes Augen­zwin­kern ver­leiht.

2016 frag­te ich im Rah­men einer Ver­lo­sung auf mei­ner Face­book­sei­te, wel­che Tie­re inter­es­sant wären, um sie zeich­ne­risch umzu­set­zen. Der ers­te Preis der Umfra­ge war eine fer­tig umge­setz­te Post­kar­te mit dem ent­spre­chen­den Tier. Es gewann ein älte­rer Herr, der sich lei­den­schaft­lich für Wom­bats inter­es­sier­te und dies ist das Resul­tat.

Male­rei

Die Mons­te­ra-Pflan­ze ist seit eini­gen Jah­ren nicht mehr weg­zu­den­ken – ob als Mus­ter, T‑S­hirt-Print oder ganz klas­sisch als Woh­nungs­pflan­ze. Ein jun­ges Ber­li­ner Start­up gab die­se Male­rei eines Mons­te­ra-Blat­tes bei mir in Auf­trag, die seit­dem als fri­scher und fröh­li­cher Hin­gu­cker des­sen Office ziert.